Josef Quantschnig, Präsident
der Kärntner Arbeiterkammer
„Seit ihrer Errichtung im Jahre 1922 hat die Kärntner Arbeiterkammer wesentliche Schritte zur Versöhnung der slowenischsprechenden und deutschsprechenden Kärntnerinnen und Kärntner übernommen. Der wichtigste Ansatz wurde zweifellos mit der Errichtung des AK-Gebäudes im Jahre 1924 in Klagenfurt gesetzt. Dort entstand auch die Arbeiterkammerbücherei mit allseits anerkannten volksbild-nerischen Aktivitäten.
Auch heute ist noch viel im Verhältnis zwischen den Volksgruppen aufzuarbeiten, um das lebenswerte Umfeld in Kärnten mit Toleranz, Verständnis und Aufgeschlossenheit zu bereichern. Die Arbeitnehmervertretung ist entschlossen, insbesondere in den Betrieben und darüber hinaus im Bildungswesen, entscheidend zu einem humanistischen Verständnis beizutragen.“
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